Du merkst, dass du Autor bist...

Du merkst, dass du Autor(in) bist, wenn…

 

Heute mal ein wenig Unterhaltung 😉

 

 

 

Du merkst, dass du Autor(in) bist, wenn…

 

 

… du immer und überall etwas zu schreiben dabei hast.

 

… dein Google-Suchverlauf mehr als merkwürdig ist.

 

… du Formulierungen in fremden Büchern gedanklich verbesserst.

 

… du manchmal nicht mehr zwischen deinem Roman und dem echten Leben unterscheiden kannst.

 

… du es nicht über’s Herz bringst, etwas Schlimmes für deine Protagonisten zu schreiben.

 

 

 

… das Weiterschreiben so viel verlockender ist als Einladungen, Partys oder Weihnachten.

 

… du dich dabei erwischst, Szenen aus deinem Leben wie in deinem Buch zu beschreiben.

 

… du manchmal essen, trinken und schlafen vergisst, weil das Schreiben gerade so spannend ist.

 

… du deine Testleser und Lektoren gleichzeitig hasst und liebst.

 

… du 395 Antworten auf die Frage “Und damit kann man Geld verdienen?” parat hast.

 

 

 

… eine einzelne Rezension auf Amazon dir den Tag versüßt. Oder versaut.

 

… du die Namen deiner Kinder manchmal mit den deiner Figuren verwechselst.

 

… du glaubst, in deinen Büchern stecke deine komplette Persönlichkeit und jeder Abgrund deiner Seele. Dein Leser aber nichts davon merkt.

 

… die Angst vor  einem Plothole dich bis in deine Träume verfolgt.

 

… du dich nicht mehr auf Facebook traust, aus Angst vor deinen Lesern, die ungeduldig den nächsten Teil erwarten.

 

 

 

… sich Stifte einfach überall in deinem Umfeld finden. Sogar unter der Dusche und im Bett.

 

… nur Lesen dich vom Schreiben abhalten kann. Und das regelmäßig passiert.

 

… du erlebte Situationen aufschreibst, ihnen ein neues Ende verpasst oder neu kennen gelernte Leute direkt in deinen Roman integrierst.

 

… gewisse grammatikalische Formulierungen dir körperliche Schmerzen bereiten.

 

… du circa 37 Geschichten gleichzeitig im Kopf hast. Und dich natürlich nicht für eine entscheiden kannst.

 

 

 

… du fremden Unterhaltungen einfach zuhören musst. Und die interessanten dann später in deine Bücher packst.

 

… du regelmäßig entsetzt bist, was du dir vor ein paar Wochen zusammengeschrieben hast. Und es löschst. Und wiederherstellst.

 

… du dir keinen Film ansehen kannst, ohne Plot, Charaktere oder irgendetwas anderes daran zu kritisieren.

 

… du das Überarbeiten verabscheust und nie wieder schreiben willst.

 

… du stundenlang über Bedeutung oder Klang eines einzelnen Wortes nachdenken kannst.

 

 

 

… du keine Therapie brauchst. Du schreibst schließlich.

 

… deine Geschichte dich immer und überall ablenkt und du dich auf nichts anderes konzentrieren kannst.

 

… du dutzende halbfertige Geschichten auf deiner Festplatte hast, aber ganz dringend diese neue Idee umsetzten musst.

 

… du einfach nicht anders kannst, als zu schreiben.

 

 

 

Fällt dir noch was ein, woran man merkt, dass man Autor(in) ist? Schreib es in die Kommentare!

 

 

 

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